Enchilada, Burrito & Co.
Veröffentlichungsdatum :
16.04.2026
16.04.2026
Essen ist für die Mexikaner jeden Tag etwas besonderes – etwas das zelebriert wird – am besten zusammen mit vielen Menschen - ob im Familienkreis oder bei einer Fiesta.
Die mexikanischen Rezepte stehen für Begeisterung und Leidenschaft. Für Genuss und Soulfood. Das Feiern des Hier und Jetzt. Bunt, üppig und voller unterschiedlicher Aromen und Zutaten.
Ob knuspriger Snack. Einzigartige Gewürzmischung. Cremige Mole. Oder feurige Salsa. Die mexikanische Küche steckt voller fesselnder Genusserlebnisse.
Dabei sind Wrap Tortillas ein Allrounder für kreative, unkomplizierte Gerichte mit endlosen Variationsmöglichkeiten: einfach aufwärmen, mit deinen Lieblingszutaten füllen und genießen.
Kennst du die Unterschiede zwischen Burrito, Enchilada, Taco, Fajita?
Taco: Ob an Straßenständen, zu Hause oder bei der Fiesta – Tacos sind ein beliebter Snack. Sie werden mit Fleisch oder Fisch, frischem oder eingelegtem Gemüse, Zwiebeln, Koriander, Käse und vielem mehr garniert und von einer Salsa getoppt. Tacos werden nicht gerollt. Man isst sie klassisch mit der Hand. Dabei wird der Taco mit Daumen und Zeigefinger gehalten und das Endstück leicht nach innen gefaltet.
Quesadilla: Im Gegensatz zum den anderen Tortilla-Zubereitungsarten werden die Qesadillas nicht gerollt. Sie werden in der Pfanne erwärmt, mit viel Käse belegt und gebacken. und dann zusammengeklappt werden- Aber auch zwei Tortillafladen mit Füllung dazwischen sind eine Köstlichkeit in Mexiko.
Fajita: Fajitas sind perfekt für einen mexikanischen Abend mit Freunden. Zu warmen Tortillas werden alle Zutaten wie gegrilltes Gemüse, Fleisch oder Fisch und Salsas separat serviert, sodass sich jeder nach Belieben sein Fajita belegen und falten kann.
Enchilada: Tortillas finden in Mexiko in unendlich vielen Möglichkeiten ihren Einsatz. Als traditionelle Enchiladas werden sie mit Fleisch, Bohnen oder Gemüse gefüllt und gerollt, mit scharfer oder würziger Salsa übergossen und im Ofen mit Käse überbacken. Durch die Sauce und das Überbacken sind Enchiladas eher ein Auflaufgericht. Der Name bedeutet übrigens „in Chilisauce eingelegt“
Burrito: Für Burritos, den Streetfood-Klassiger aus der Tex-Mex Küche, werden statt der mexikanischen Maistortillas, Weizentortillas mit reichlich Zutaten wie mexikanischem Reis, Fleisch, Salat, Bohnen, Gemüse und Salsa belegt und gefaltet. Es gibt viele kreative Versionen auch vegetarisch oder vegan und mit verschiedenen Schärfegraden.
Chimichanga: Für Chimichangas werden Tortillas, genau wie Burritos, mit frischen Zutaten wie Reis, Fleisch und Gemüse gefüllt und aufgerollt. Danach werden diese ähnlich wir Frühlingsrollen frittiert, so dass sie außen kross sind.
Nice to know:
Tortilla oder Wrap – ist das nicht das Selbe? Nein!
Tortilla ist das mexikanische Fladenbrot selbst. Und der Wrap ist eine Art der Zubereitung von Tortillas. Er beschreibt das Rollen – nicht das Brot.
Kurz gesagt: Du wickelst einen Wrap, wofür du eine Tortilla verwendest.
